Angebote zu "Burganlage" (9 Treffer)

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Premium Textil-Leinwand 75 cm x 50 cm quer Burg...
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Sprache: Deutsch, Titel: Burganlage und Berg 75x50 quer, Titelzusatz: Burganlage und Bergfried von Tangermünde (Sachsen-Anhalt), Autor: Anja Frost, Größe: 750x500 // 750 x 500 mm // quer, Gewicht: 800 gr, Auflage: 1. Édition 2016, Kalenderjahr: 2017, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Altmark // Sachen-Anhalt // Fachwerkhäuser // Backsteinbauten // Elbe // Elberadweg // Backsteingotik, Marke: Calvendo, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.08.2020
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Premium Textil-Leinwand 45 cm x 30 cm quer Burg...
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Sprache: Deutsch, Titel: Burganlage und Berg 45x30 quer, Titelzusatz: Burganlage und Bergfried von Tangermünde (Sachsen-Anhalt), Autor: Anja Frost, Größe: 450x300 // 450 x 300 mm // quer, Gewicht: 600 gr, Auflage: 1. Édition 2016, Kalenderjahr: 2017, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Altmark // Sachen-Anhalt // Fachwerkhäuser // Backsteinbauten // Elbe // Elberadweg // Backsteingotik, Marke: Calvendo, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.08.2020
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Bayern -  3*Landhotel Schöll - 3 Tage für 2 Per...
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Die schöne Kleinstadt Parsberg in der Oberpfalz, zwischen den Städten Regensburg und Nürnberg, lädt mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen zu einem erlebnisreichen Urlaub ein. Die imposante Burganlage Lupburg und die St.-Andreas-Kirche auf dem Burgberg beeindruckt mit dem Renaissancetürmen und dem romantischen Bergfried und die Städte Regensburg und Nürnberg sowie das schöne Altmühltal laden zu einem Ausflug ein. Wanderer haben auf dem Burgensteig, dem Mauritius-Weg und dem Malerweg die Möglichkeit, täglich eine andere Schleife um Parsberg zu wandern und Radfahrer kommen auf dem Schwarze-Laber-Radweg und dem Fünf-Flüsse-Radweg auf ihre Kosten. Das 3*Landhotel Schöll lädt in komfortabel ausgestatteten Zimmern zum Entspannen und Wohlfühlen ein, die gute Küche des Hauses verwöhnt Sie mit regionalen Schmankerln und im Wellnessbereich können Sie sich eine entspannende Massage gönnen und sich im Fitnessraum mal so richtig auszupowern.

Anbieter: touriDat
Stand: 12.08.2020
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Oberpfalz - 3*Landhotel Schöll - 4 Tage für 2 P...
159,99 € *
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Die schöne Kleinstadt Parsberg in der Oberpfalz, zwischen den Städten Regensburg und Nürnberg, lädt mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen zu einem erlebnisreichen Urlaub ein. Die imposante Burganlage Lupburg und die St.-Andreas-Kirche auf dem Burgberg beeindruckt mit dem Renaissancetürmen und dem romantischen Bergfried und die Städte Regensburg und Nürnberg sowie das schöne Altmühltal laden zu einem Ausflug ein. Wanderer haben auf dem Burgensteig, dem Mauritius-Weg und dem Malerweg die Möglichkeit, täglich eine andere Schleife um Parsberg zu wandern und Radfahrer kommen auf dem Schwarze-Laber-Radweg und dem Fünf-Flüsse-Radweg auf ihre Kosten. Das 3*Landhotel Schöll lädt in komfortabel ausgestatteten Zimmern zum Entspannen und Wohlfühlen ein, die gute Küche des Hauses verwöhnt Sie mit regionalen Schmankerln und im Wellnessbereich können Sie sich eine entspannende Massage gönnen und sich im Fitnessraum mal so richtig auszupowern.

Anbieter: touriDat
Stand: 12.08.2020
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Oberpfalz 3 Tage Parsberg Urlaub Land-Hotel Sch...
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Die schöne Kleinstadt Parsberg in der Oberpfalz, zwischen den Städten Regensburg und Nürnberg, lädt mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen zu einem erlebnisreichen Urlaub ein. Die imposante Burganlage Lupburg und die St.-Andreas-Kirche auf dem Burgberg beeindruckt mit dem Renaissancetürmen und dem romantischen Bergfried und die Städte Regensburg und Nürnberg sowie das schöne Altmühltal laden zu einem Ausflug ein. Wanderer haben auf dem Burgensteig, dem Mauritius-Weg und dem Malerweg die Möglichkeit, täglich eine andere Schleife um Parsberg zu wandern und Radfahrer kommen auf dem Schwarze-Laber-Radweg und dem Fünf-Flüsse-Radweg auf ihre Kosten. Das 3*Landhotel Schöll lädt in komfortabel ausgestatteten Zimmern zum Entspannen und Wohlfühlen ein, die gute Küche des Hauses verwöhnt Sie mit regionalen Schmankerln und im Wellnessbereich können Sie sich eine entspannende Massage gönnen und sich im Fitnessraum mal so richtig auszupowern.

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Oberpfalz 4 Tage Parsberg Urlaub Land-Hotel Sch...
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Die schöne Kleinstadt Parsberg in der Oberpfalz, zwischen den Städten Regensburg und Nürnberg, lädt mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen zu einem erlebnisreichen Urlaub ein. Die imposante Burganlage Lupburg und die St.-Andreas-Kirche auf dem Burgberg beeindruckt mit dem Renaissancetürmen und dem romantischen Bergfried und die Städte Regensburg und Nürnberg sowie das schöne Altmühltal laden zu einem Ausflug ein. Wanderer haben auf dem Burgensteig, dem Mauritius-Weg und dem Malerweg die Möglichkeit, täglich eine andere Schleife um Parsberg zu wandern und Radfahrer kommen auf dem Schwarze-Laber-Radweg und dem Fünf-Flüsse-Radweg auf ihre Kosten. Das 3*Landhotel Schöll lädt in komfortabel ausgestatteten Zimmern zum Entspannen und Wohlfühlen ein, die gute Küche des Hauses verwöhnt Sie mit regionalen Schmankerln und im Wellnessbereich können Sie sich eine entspannende Massage gönnen und sich im Fitnessraum mal so richtig auszupowern.

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Stand: 12.08.2020
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Schloss Hessen - Fürstlich Braunschweigische Re...
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Hessen ist eine Gemeinde, die im Landkreis Harz im nördlichen Harzvorland direkt an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen liegt.Über die Frühgeschichte der Burg in Hessen können bis heute nur Vermutungen angestellt werden. Die erste nachweisbare Quelle über die Existenz einer solchen stammt aus dem Jahr 1129, in dem die Edelherren von Hessen als Besitzer von Dorf und Schloss genannt wurden. Wie die damalige Burg allerdings aussah, wurde nicht überliefert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Anfänge des heutigen Schlosses noch vor der ersten Erwähnung Hessens in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos I. im Jahre 966 zu finden sind. Einige Architektur- und Kunsthistoriker gehen davon aus, dass eine erste Burganlage in Hessen zu Beginn des 10. Jahrhunderts angelegt wurde. Zu dieser Zeit ließ der damalige ostfränkische König Heinrich I. (reg. 919-936) entlang seiner östlichen Reichsgrenze eine Burgenkette als Schutz gegen die Slawen und Ungarn errichten. Von seiner geografischen Lage her könnte Hessen ein Teil dieser Verteidigungslinie gewesen sein.Erhaltene und archäologisch untersuchte Burganlagen, z.B. die Westerburg oder die Kaiserpfalz Werla bei Schladen, die nachweislich ein Teil der Burgenkette Heinrichs waren, lassen Rückschlüsse auf die Anlage und Gestalt der Burg Hessen zu Beginn des 10. Jahrhunderts zu. Demnach könnte in Hessen eine kreisförmige Befestigungsanlage aus Erdwällen mit Holzpalisaden existiert haben. Ein Nachweis dafür müsste jedoch durch archäologische Grabungen erbracht werden. Die früheste, sicher dokumentierte Bausubstanz am Hessener Schloss ist in die Zeit um 1300 zu datieren. Vermutlich wurde seinerzeit über den Fundamenten des frühromanischen Vorgängerbaus eine Burg errichtet, die den Kern des heute noch erhaltenen Schlossensembles bildet.Schon zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde die Burg als eine Anlage mit zwei Höfen mit jeweils ei-nem Bergfried angelegt. Der erste Hof wurde durch eine vierflügelige Kernburg (Oberburg) umfasst. Westlich davon erstreckte sich die dreiflügelige Unterburg, welche sich zu der kompakten Anlage der Oberburg öffnete. Die Unterburg ist als Wirtschaftshof geplant worden. Wie bei Niederungsburgen charakteristisch, umschloss die Anlage ein schützender Wassergraben, wobei die Ober- und Unterburg nicht durch Wasser getrennt waren. Die gesamte Burg wurde von einer ca. 1,80 m starken Ringmauer umgeben, welche gleichzeitig als Fundament der grabenseitigen Außenmauern der Burg diente. Bis auf den im Südosten der Oberburg errichteten Pavillon entstanden alle der heute noch erhaltenen Gebäude sowie die um 1950 abgetragenen Bereiche der Oberburg (Nord- und Westflügel) in ihrer Kernbausubstanz zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Mit der ersten Erwähnung der beiden Bergfriede und der Steinscheune an der Nordflanke der Unterburg im Jahr 1355 ist ein sicherer Hinweis auf den baulichen Charakter der Burganlage um 1350 gegeben.Die in der Mitte des 14. Jahrhunderts vorhandene Bausubstanz verdeutlicht, dass die Burg auch für Wohnzwecke vorgesehen war. Darauf weist eine Beschreibung von 1369 hin, die das "hus to hesnum" als "slot" (Schloss) bezeichnet. Im Zuge des Ausbaus der Hessener Burg wurde 1343 der Hessendamm als Weg über das Große Bruch nach Mattierzoll aufgeschüttet. Der Ausbau des Hessener Schlosses zu einem fürstlichen Renaissanceschloss begann unter Heinrich dem Jüngeren, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg (reg. 1514-68). In den Jahren 1535 bis 1538 beauftragte der damalige Pächter Kurt von der Schulenburg den Abriss des "Alde Huß" (Nordflügel der Oberburg), um es durch das "Newe Hause darin der Windelstein und Hoffestuben" zu ersetzen.Am Bergfried der Unterburg (Hausmannsturm) wurden eine Uhr (Seyger) sowie eine Glocke angebracht. Das gesamte Schloss wurde mit einem Fachwerkaufbau und Ziergiebeln versehen. Die farbliche Gestaltung des Ensembles war typisch für die Zeit der Renaissance.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Margarete - Gräfin von Tirol
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Die Tiroler Landesfürstin Margarete (1318-1369) gehört zu den bekanntesten Frauengestalten der Tiroler Geschichte, wozu ihr in seiner Bedeutung nicht restlos geklärter Beiname "Maultasch" und ihr von einer späteren Geschichtsschreibung negativ verzerrtes Bild viel beigetragen haben.Als lasterhaftes Weib und untreue Ehefrau wurde sie beschrieben, als absurd hässliche Frau bildlich dargestellt. War sie aber wirklich so verunstaltet und führte sie wirklich ein so abwegiges Leben? Ihre Biographie bietet ein anderes Bild - als mittelalterliche Fürstin, Ehefrau, Mutter und Witwe tritt sie uns entgegen. "Normal" ist ihr Leben, das von Schicksalsschlägen überschattet war, dennoch nicht verlaufen: Als Erbin Tirols wurde sie mit 12 Jahren aus dynastischen Interessen mit dem erst achtjährigen böhmischen Königsohn Johann Heinrich von Luxemburg, dem Bruder des späteren Kaisers Karl IV., verheiratet. Nach Jahren glückloser Ehe trennte sie sich von ihm und heiratete nur wenige Monate später Ludwig von Brandenburg, den Sohn Kaiser Ludwigs "des Bayern". Mit dieser allen Konventionen widersprechenden Handlung provozierte sein einen "internationalen" Skandal. Der darauf folgende Bann der Kirche als Konsequenz der kirchlich nicht legitimierten neuen Ehe lastete über 17 Jahre lang über Margarete und dem Land Tirol.Die politisch motivierte Ächtung der Tiroler Landesfürstin war in vielerlei Hinsicht prägend - dennoch lässt sich ihre Persönlichkeit nicht darauf reduzieren. Zu Margaretes Leben gehören auch der frühe Tod ihrer Kinder, erschütternde Katastrophen wie Pest, Erdbeben und Heuschreckenplage, der plötzliche Verlust ihres Mannes sowie ihres Sohnes und Erben Meinhard III. Diese letzten Schicksalsschläge zwangen sie zu einer schweren Entscheidung: Sie übergab ihr Erbland Tirol an die Habsburger, ihre nächsten Verwandten. Damit stellte Margarete die entscheidenden Weichen für die zukünftige Entwicklung des Landes.Südtiroler Museum für Kultur- und Landesgeschichte:Auf der Stammburg der Grafen von Tirol wurde 2003 das Südtiroler Museum für Kultur- und Landesgeschichte eröffnet.Ein interaktiver Parcours durch die im Laufe von Jahrhunderten gewachsene Burganlage illustriert die wichtigsten Themen der Landesgeschichte, Kunst- und Sozialgeschichte sowie den mittelalterlichen Alltag auf Schloss Tirol. Im Bergfried erschließt sich auf 20 Ebenen die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Multimediale Stationen, Hör- und Filmzeugnisse sowie eine umfassende Sammlung an Zeitdokumenten erläutern den langen Weg zur Südtiroler Autonomie.Margarete (1318-1369), principessa regnante del Tirolo, rappresenta una tra le più celebri personalità femminili della storia del Tirolo, anche se buona parte della sua fama è riconducibile al suo soprannome di "Maultasch" ("bocca a sacca") - il cui preciso significato rimane, del resto, tuttora non del tutto chiarito - nonché alla sua immagine gravemente distorta dalla successiva storiografia che suole descriverla quale donna dissoluta e sposa infedele e raffigurarla addirittura come una vera e propria megera di inaudita bruttezza. Ma era davvero così sfigurata e veramente visse una vita talmente dissoluta da meritarsi una nostra simile memoria? La sua biografia ci mostra un'immagine del tutto diversa: la vediamo da regnante medievale, sposa, madre e vedova, la cui vita, offuscata da pesanti rovesci di fortuna, si svolge comunque in maniera tutt'altro che "normale". Ereditiera della contea del Tirolo, ad appena 12 anni viene data in sposa, per interessi dinastici, a Giovanni Enrico di Lussemburgo, figlio del re di Boemia e fratello del futuro imperatore Carlo IV. Dopo anni di sconsolato matrimonio si separa e pochi mesi più tardi si unisce a Ludovico di Brandeburgo, figlio dell'imperatore, provocando con tale atto in grave contrasto con tutte le convenzioni del tempo uno scandalo di portata "internazionale". Pesanti furono gli effetti causati della conseguente scomunica, pronu

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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